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Arbeitswelt: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Fortbildungen===
=== Fortbildungen===
* '''SUPArb – Suchtprävention im arbeitsmarktpolitischen Kontext ([https://bildung.sdw.wien/node/57 Website])'''
* '''[https://bildung.sdw.wien/node/57 SUPArb – Suchtprävention im arbeitsmarktpolitischen Kontext]'''
Ein Grundlagenseminar vermittelt TrainerInnen in Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik Wissen zur Durchführung von suchtpräventiven Maßnahmen, Erkennung von Suchterkrankungen und Unterstützung von Betroffenen.
Ein Grundlagenseminar vermittelt TrainerInnen in Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik Wissen zur Durchführung von suchtpräventiven Maßnahmen, Erkennung von Suchterkrankungen und Unterstützung von Betroffenen.


* '''SUPArb - Gesprächsführung mit konsumierenden Personen ([https://bildung.sdw.wien/node/9 Website])'''
* '''[https://bildung.sdw.wien/node/9 SUPArb - Gesprächsführung mit konsumierenden Personen]'''
Das Vertiefungsseminar behandelt Möglichkeiten und Grenzen der Gesprächsführung mit konsumierenden Personen im arbeitsmarktpolitischen Kontext und trainiert die Kommunikation zu diesem speziellen Thema.
Das Vertiefungsseminar behandelt Möglichkeiten und Grenzen der Gesprächsführung mit konsumierenden Personen im arbeitsmarktpolitischen Kontext und trainiert die Kommunikation zu diesem speziellen Thema.


* '''Umgang mit Sucht am Arbeitsplatz - ein Thema wie jedes andere? ([https://bildung.sdw.wien/node/52 Website])'''
* '''[https://bildung.sdw.wien/node/52 Umgang mit Sucht am Arbeitsplatz - ein Thema wie jedes andere?]'''
Ein praxisnahes Seminar vermittelt Grundlagen zum Thema Sucht thematisiert folgenden Fragen: Wie erkenne ich eine akute Beeinträchtigung und/oder eine mögliche Suchterkrankung? Wie gehe ich rechtlich korrekt sowie im Sinne des Betriebs und der MitarbeiterIn vor? Und vor allem: Wie spreche ich das Thema an?
Ein praxisnahes Seminar vermittelt Grundlagen zum Thema Sucht thematisiert folgenden Fragen: Wie erkenne ich eine akute Beeinträchtigung und/oder eine mögliche Suchterkrankung? Wie gehe ich rechtlich korrekt sowie im Sinne des Betriebs und der MitarbeiterIn vor? Und vor allem: Wie spreche ich das Thema an?